Genio-Implantat

Erstes Genio-Implantat von Dr. med. Baktash Aqtashi und dem Team des Kantonsspital Frauenfeld.
Schlafapnoe-Syndrom

Neuartige Therapie
Dr. B. Aqtashi vom HNO-Zentrum bietet als einer der ersten Ärzte schweizweit eine innovative Therapie-Möglichkeit bei Schlafapnoe-Syndrom an. Bei der Operation wird unter dem Kinn ein Zungenmuskelstimulator (Nyxoah Genio ®) eingesetzt. Dieser hält die Atemwege während der Nacht offen und sorgt so für einen besseren Schlaf. Die Therapie eignet sich für Menschen mit mittel- bis hochgradigem Schlafapnoe-Syndrom, bei denen eine Überdruckmaske (CPAP-Gerätbeatmung) oder Unterkieferschiene nicht zum gewünschten Erfolg führt.
Diamondskin Kosmetikstudio

Eröffnung
Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten am Samstagnachmittag die Möglichkeit, «Diamondskin» einen Besuch abzustatten.
HNO Zentrum Frauenfeld

Praxiseinweihung
Mit Freunden und Partnern der alten „ORL-Praxis Frauenfeld“ haben wir den neuen Auftritt der Gruppenpraxis in den neuen Räumlichkeiten im Innenhof der Murgstrasse 4 gefeiert.
Neuer Standort

Zentrale Lage in Frauenfeld
Die ehemalige ORL-Praxis Frauenfeld hat einen frischen Auftritt. Seit Juni 2021 behandeln die drei Hals-, Nasen-, Ohren-Spezialisten Dr. med. Aqtashi, Dr. med. Bischoff und Dr. med. Glarner ihre Patientinnen und Patienten in den neuen Räumlichkeiten im Postgebäude in Frauenfeld.
Beitrag Frauenfelder Zeitung

Bewährtes HNO-Team an neuem Standort
Zehn Tage früher als geplant ist es soweit: Die ORL-Praxis Frauenfeld bezieht am 21. Juli 2021 ihren neuen Standort im Postgebäude, unweit des Bahnhofs Frauenfeld.
Maskenpflicht

Das Corona-Virus (SARS-CoV-2)
Eine Infektion mit SARS-CoV-2 kann zu unterschiedlich schweren Erkrankungsverläufen führen. In manchen Fällen verläuft die Erkrankung nur mit sehr milden Symptomen, in anderen Fällen führt sie zu einem schweren Krankheitsgefühl. Bei etwa 15-20% kann es zu einem Verlauf mit schwerer Lungenentzündung kommen, welche stationär in einem Krankenhaus behandelt werden muss. Bei einem sehr kleinen Teil der Betroffenen verläuft die Krankheit auch tödlich. Eine genaue Prozentzahl kann hier noch nicht angegeben werden.